Design: Alfred Leuc
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Handlung:
Stefan Koltay und sein Bediensteter Jancy warten in einem russischen Gefangenenlager auf ihre Hinrichtung, weil man ihnen konterrevolutionäre Umtriebe vorwirft. Der Aufseher lässt sie um den Preis von Jancys Geige laufen. Über Umwege fliehen sie nach Tokio, wo sie im Haus des amerikanischen Botschafters John Cunlight Unterschlupf finden. In Cunlights Frau Viktoria erkennt Stefan seine Jugendliebe. Bei einer Aussprache erfährt Stefan, dass Viktoria glaubte, er sei getötet worden. Darauf hin heiratete sie Cunlight, der sich in der schweren Zeit um sie gekümmert hatte. Stefan will mit ihr fliehen. Sie ist zwischen den zwei Männern hin- und her gerissen, bleibt aber bei ihrem Mann Cunlight. Um in ihrer Nähe zu sein, reist Stefan unter falschem Namen mit an die amerikanische Botschaft in St. Petersburg. Dort fliegt Stefans Deckung auf. Die Rivalität zwischen den Männern droht gefährlich zu werden. Die Russen fordern Stefans Herausgabe. Cunlight schützt ihn. Stefan, der keine Hoffnungen mehr auf Vitoria hat, liefert sich freiwillig den Russen aus. Im ungarischen Heimatdorf wird das Weinfest gefeiert. Viktoria ist mittlerweile von Cunlight getrennt, der sie freigegeben hat. Er hat auch die Freilassung von Stefan bewirkt, der rechtzeitig auftaucht zum Happyend.

Das geht ins Ohr

- Meine Mama war aus Yokohama -Mausi, süß warst du heute Nacht - Reich mir zum Abschied noch einmal die Hände
- Ja so ein Mädel, Ungarisches Mädel -
Pardon Madame u.v.a.